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  Stationsbeschreibung


Neue Wetterstation ab 23.März 2011


Davis Vantage Pro2 Aktiv
Die alte Station WS2500 mit all ihren Komponenten und Reserve-Sensoren wurde verkauft.
Eine neue Wetterstation musste her. Die Wahl ist auf eine Davis Vantage Pro2 Aktiv gefallen.

Die Davis Vantage Pro2 Aktiv ist dem Semiprofessionellen Bereich zuzuordnen.
Sie hat einen dauerhaft aktiv belüfteten Temperatursensor in einem Strahlenschutzgehäse. Dadurch wird eine Aufheizung des Temperatursensors durch Sonnenstrahlung weitgehend vermieden.

Die Ausseneinheit ISS erfasst die Temepartur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit und Richtung, Niederschlagsmenge und die Solarstrahlung.
Die Davis Vantage Pro 2 wird durch Solarenergie mit Strom versorgt. Zusätzlich sind, um Sonnenarme Zeiten zu überbrücken, ein Kondensator und eine Batterie vorhanden.
Die Davis funkt auf 868 MHz, hat eine Freifeldreichweite von 300 Metern.

Die Wetterdaten werden in dem in der Konsole (Display) integrierten Funkdatenlogger (XBP Funkdatenlogger von fjord-technology.de) geloggt.
Vom Funkdatenlogger gehts per Funk weiter zum USB-Empfänger am Wetterserver-Laptop.

Die Daten werden mit der Linux-Software wview (wviewweather.com) ausgelesen und aufbereitet.

Die Vorzüge dieser Station sind nicht von der Hand zu weisen:
Sehr guter Empfang, sehr hohe Zuverlässigkeit
Hohe Messgenauigkeit
Häfige Übermittlung der Messwerte (zB. Wind alle 2,5 sec)
Grosses, gut ablesbares, belächtetes Display

spaeter mehr....
snip...

Da die Zusatzsensoren fü die Davis Station sehr teuer und teils auch unflexibel sind, habe ich fü zusätzliche Temperatur-Messungen eine zweite Station in Betrieb:

Neue Temperatur-Wetterstation im Januar 2011:


Diese Wetterstation besteht aus Komponenten der Funkwetterstationen WS 300 und WS 2500 von ELV (www.elv.de).
Im Einsatz sind Batteriebetriebene Funksensoren ASH 2200 (Temperatur/Luftfeuchte), S300IA mit abgesetztem Kabelfühler (Temperatur, Bodentemperatur) und S300TH (Temperatur/Luftfeuchte).
Diese Sensoren funken auf dem 868 MHz Band. Die Freifeldreichweite ist mit 100 Metern angegeben.
Der dazugehörige USB Funkdatenlogger WS300PC lieferte in unregelmässigen Abständen utopische Messwerte. Ob diese Fehlfunktion von dem Auslese-Script unter Linux, oder von der WS300PC hervorgerufen wurde, konnte ich nicht nachvollziehen.
Somit habe ich einen Funkdatenlogger WS2500PC durch Empfängertausch von 468 MHz auf 868 MHz umgerüstet. Der Datenlogger WS2500PC empfängt und loggt nun die Daten der Funksensoren. Und zusätzlich noch den S2000ID (Luftdruck/Temperatur/Luftfeuchte), der ebenfalls auf 868 MHz umgerüstet wurde.

Als Auswertesoftware wird WS2500 für Linux von Rainer Krienke verwendet.
Die Daten werden aus dem Datenlogger WS25000PC ausgelesen und in einer MySQL Datenbank gespeichert.

Ein Wind- oder Regenmesser ist für die Baureihe WS300 nur als Kombi-Sensor ohne Windrichtungsmessung erhältlich. Aus messtechnischer Sicht unpraktikabel.

Alte Wetterstation bis Januar 2011:


Die Wetterstation ist eine WS 2500 von ELV (www.elv.de).
Sie funkt auf dem 433 MHz Band.
Die Basisstation hat ein beleuchtetes Touchscreen Display. Dauerbeleuchtung ist möglich!
In der Basis integriert sind Sensoren für Luftdruck, Innentemperatur und Luftfeuchte. Es sind Verlaufsdiagramme aller Sensoren der letzen 8 Tage oder wahlweise 24 Stunden abrufbar.
Diese Station verfügt über verschiedene Aussensensoren, die per Solarstrom mit Energie versorgt werden:
Einen Windmesser für Windgeschwindigkeit und Richtung,
einen Regenmesser, und einen Lichtsensor.
Ferner 3 Termo/Hygro Sensoren für aussen (Solarenergie), sowie 2 Termo-Sensoren für innen, die per Batterie betrieben werden.
Ausserdem einen Batteriebetriebenen Termo- Innen/Aussensensor mit abgesetzem Kabelfühler.
sowie einen Batterie Betriebenen Aussensensor.

Es können bis zu 8 dieser Termo-Hygro Sensoren an dieser Station betrieben werden.

Alle Sensoren sind frei plazierbar, da sie ihre Daten per Funk an die Basisstation übermitteln.

Das zusätzliche PC-Modul, der Datenlogger, wird per serieller Schnittstelle an den PC angeschlossen. Der Datenlogger empfägt ebenfalls alle Sensoren, die die Basisstation auch empfängt. Er speichert die Daten im 5 Minuten Rhytmus.

Ein nachträglich angeschafftes identisches Zweit-Display empfägt ebenfalls alle Sensoren. Ein Display steht im Wohnzimmer, das andere im Schafzimmer.

Die WS 2500 wird inzwischen nicht mehr hergestellt und ist kaum noch erhältlich.
Deswegen habe ich inzwischen noch einige Ersatz-Sensoren bereit liegen.

Diese Wetterstation wurde als Komplettset (Display, Regen-, Wind- und Lichtsensor, sowie Windmesser f&uulml;r Windrichtung und Geschwindigkeit. Dieses Komplettset kostete ca. 400 Euro.
Der extra erhältliche Datenlogger kostete ca. 60 Euro, die optional erhältlichen Thermo-Hygro Sensoren zwischen 20 und 50 Euro, je nach Typ.
Um Funkausfälle weitesgehend zu vermeiden, wurde noch ein Repeater angeschafft. Der Repeater dient der Reichweitenerhöhung, er empfängt alle Sensoren, und leitet die Daten an den Datenlogger weiter. Der Repeater fü diese Anlage ist sehr selten, kaum noch zu bekommen. Ich habe einen in Frankreich gefunden und geordert. Neupreis 80 Euro.


Die Wetterdaten werden von einem älteren Laptop (Gericom Webgine XL, 100 Euro von Ebay) zur Verfügung gestellt, das als Webserver 24 Stunden am Tag seinen Dienst tut.
Das Laptop hat einen Intel Pentium III Prozessor mit 1100 MHz, 512 MB RAM, eine 40 GB Festplatte.
Die Internetanbindung erfolgt über eine DSL Einwahlverbindung mit 512 kb Upload.
Der Stromverbrauch liegt nur bei ca. 24 Watt.


Die Webcam ist eine Logitech Quickcam Pro 4000. Sie schafft VGA-Auflösung (640x480) und hat dabei noch ein recht gutes Bild.

Natürlich ist auf dem Webserver-Laptop ein Linux System installiert (Slackware, www.slackware.com).


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